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Gegründet 1929 in Wien.

 

1929

Am Naschmarkt Wien lernt Helmut Sachers Vater das Rösten von Kaffee in einem Lebensmittelhandel.

1956

Es war die Zeit der Operetten. "Rose von Stambul" und Türken gaben den Denkanstoß: STAMBULIA wird als Markenname geboren.

1970

Helmut Sachers und seine Frau Inge kaufen das kleine Geschäft seines Vaters. Zwei Säcke Rohkaffee pro Woche werden verarbeitet. Täglich nachmittags frisch geröstet, elegiert mit einer fußbetriebenen Sortiermaschine, am nächsten Vormittag in Papiersäcke verpackt und an die wenigen Kaffee- und Gasthäuser geliefert.

1972

erwirbt Helmut Sachers die Kaffeefirma Arian-Kaffee. In der Folgekommen noch viele kleinere Firmen dazu: Campos, Burkert, Sombrero, Peru, Morenita, Angola, Stemhoff, Werner, Veith.

1983

Helmut Sachers Kaffee beteiligt sich erstmals an einer Auslandsmesse in Hamburg. Von diesem Zeitpunkt nimmt das Unternehmen an regelmäßig an internationalen Messen teil. Die USA und Kanada werden zu starken Exportmärkten. Der wichtigste bleibt selbstverständlich Deutschland. Heute beschickt Helmut Sachers Kaffee rund 25 - 30 Messen und Ausstellungen im In- und Ausland: von Berlin bis Mailand, von Köln bis Tokyo, von Frankfurt bis San Francisco, Düsseldorf bis New York, Hannover bis St. Petersburg, Hamburg bis Paris. Insgesamt bedient das Unternehmen heute ca. 25 Auslandsmärkte. Wiener Kaffee ist auf der ganzen Welt Synonym für besten Kaffee. 1988 Das Unternehmen übersiedelt nach starker Expansion vor die Tore Wiens nach Oeynhausen nächst Baden bei Wien.

1991

Die Produktionsstätte wird um eine weitere Lagerhalle und eine zweite Büro-Etage erweitert. Der Umsatz wurde verdreifacht. Der Exportanteil beträgt mittlerweile 20%. In Österreich bedient Helmut Sachers Kaffee rund 4.000 Kunden. Aus 2 Sack Rohkaffee pro Woche wurden rund 450 Tonnen im Jahr.

2013

Nach vielen erfolgreichen Jahren im Kaffeegeschäft zieht sich Helmut Sachers aus dem Unternehmen zurück und verkauft die traditionsreiche Rösterei an die Immoga Beteiligungs GmbH. Die Geschäfte führt von diesem Zeitpunkt an der erfahrene Tiroler Gastronom Hannes Schlögl.